Wie oft solltest du deine Website wegen Gefahr vor DSGVO-Abmahnungen prüfen?
Entspannt ist, wer regelmäßig die eigene Website auf Einhaltung aller Datenschutzregeln prüft
Das möchte man gerne vermeiden: den offiziell aussehenden Brief vom Anwalt im eigenen Postkasten zu finden – eine Abmahnung wegen Verstößen gegen Datenschutzregeln auf der eigenen Website. Das kann passieren, wenn das Thema Datenschutz nicht ernst genommen wird und die eigene Website in puncto Datenschutz nicht mehr auf einem aktuellen Stand ist.
Oft ist es nicht mal die Behörde, die anmahnt – denn diese sind einfach hoffnungslos unterbesetzt, so dass die Wahrscheinlichkeit hier nicht besonders hoch ist, "erwischt" zu werden. Meistens sind es Mitbewerber, die einen anschwärzen.
Entspannt ist, wer regelmäßig die eigene Website auf Einhaltung aller Datenschutzregeln prüft.
Impressum & Datenschutzerklärung
Sei ehrlich, wann hast du zuletzt dein Impressum oder deine Datenschutzerklärung überprüft und überarbeitet? Sollte das Jahre her sein, so sind die Texte sicherlich nicht mehr auf dem letzten Stand der Gesetzgebung und sollten dringend neu erstellt werden.
Auch könntest du inzwischen neue Tools & Plugins auf deiner Website installiert haben, die datenschutzrechtlich relevant sind und noch nicht in deiner Datenschutzerklärung auftauchen.
Cookie-Banner-Tool
Wann hast du zuletzt die Konfiguration deiner Cookie-Leiste auf Stand gebracht? Denn es ist wichtig, dass sie regelmäßig an das aktuelle "Ökosystem" deiner Website angepasst wird – z.B. wenn du neue Plugins installierst, die datenschutzrelevant sind.
Wenn du technische Dinge an deiner Website veränderst, dann solltest du immer auch dein Cookie-Banner-Tool sowie deine Datenschutzerklärung auf dem Schirm haben. Denn häufig haben solche Änderungen Datenschutzrelevanz. Datenschutzrelevant könnten folgende Website-Änderungen sein:
- neue Plugins installieren (kommt stark auf das individuelle Plugin an)
- Analytics-/Tracking-Tools integrieren (z.B. Google Analytics, Meta Pixel, LinkedIn Insight Tag)
- deine Website mit externen Dienstleistern verknüpfen (z.B. für Conversion-Optimierer, Newsletter- oder CRM-Tools, HR-Dienstleister)
- die Einbettung von Youtube- oder Vimeo-Videos
Grundsätzlich würde ich empfehlen, die eigene Website mindestens einmal im Jahr in puncto Datenschutz und DSGVO analysieren zu lassen und die Datenschutzerklärung, das Impressum und die Cookie-Leiste auf Basis der Ergebnisse auf Stand zu bringen.
Solch einen DSGVO-Check haben wir hier im Angebot. Auf dessen Basis kann dann die maßgeschneiderte Datenschutzerklärung und das Impressum erstellt und auch das Cookie-Banner perfekt konfiguriert werden.
Links:
DSGVO: So gehen Sie bei einer Abmahnung richtig vor
Hast du Fragen zu dem Thema, so sprich mich gerne an: robert@webaffin.de.
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